Ablauf

Vor dem Fotoshooting…

Nach Kontaktaufnahme besteht die Möglichkeit ein Vorgespräch in Anspruch zu nehmen. Dies findet bevorzugt telefonisch oder per E-Mail statt. Gemeinsam werden wir uns überlegen wann wir das Shooting stattfinden lassen. Termine sind sowohl am Wochenende, als auch unter der Woche möglich. Außerdem überlegen wir uns, welche Art Fotos wir haben wollen und wo wir die passende Location dafür finden. Dabei sind mir deine Vorstellungen der Endergebnisse, so wie der Trainingsstand deines Tiers wichtig um das passende Shooting für dich zu organisieren. Ich schicke dir meinen Shootingvertrag, welchen du dir aufmerksam durchlesen solltest, damit keine Missverständnisse aufkommen und wir ggf. Änderungen vornehmen können.

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Am Tag des Shootings…

Ich empfehle das Tier am Tag des Shootings nicht übermäßig auszulasten. Ein Fotoshooting erfordert oft höchste Konzentration. Hast du alles eingepackt? Wasser, Leckerlis und ein Spielzeug zur Motivation, evtl Wechselkleidung oder Accesoires? Dann kann es los gehen. Wir treffen uns zur vereinbarten Uhrzeit am vereinbarten Treffpunkt. Auch, wenn du es mir nicht anmerken wirst: Ich bin meist mindestens genau so aufgeregt wie die Besitzer, denn es ist immer wieder etwas ganz neues und besonderes verschiedene Tiere und Menschen kennen zu lernen. An der Location angekommen geht es meist nicht direkt los. Das Tier soll sich die Umgebung in Ruhe anschauen und mit ihr vertraut werden. Gerne können ein paar „Aufwärmübungen“ gemacht werden. Einige Tiere brauchen etwas Zeit um ihr Können auch in ungewohnter Umgebung zeigen zu können. Wir machen das ganz gemütlich. Zeitdruck gibt es bei mir nicht. Außerdem sprechen wir gemeinsam den Shootingvertrag nochmals durch und setzen beide unsere Unterschrift drunter. Wenn alle so weit sind kann es los gehen. Gemeinsam überlegen wir uns, wie wir das Tier (und eventuell dich) in der Location platzieren könnten um unser gewünschtes Bildergebnis zu bekommen. Zur Motivation können Leckerchen (dazu empfehle ich ganz besondere, die es nicht oft gibt – beim Hund zieht z.B. Fleischwurst oder Käse gut) oder ein Spielzeug genutzt werden. Wir versuchen das Tier in verschiedenen Posen zu platzieren, wie z.B. Sitz oder Platz, oder einfach in seinem natürlichen Verhalten abzulichten. Ich behalte stets im Hinterkopf, dass ich mit einem Tier arbeite, das einen eigenen Willen und eventuell einen schlechten Tag hat. Zwischendurch bauen wir natürlich für alle Beteiligten kleine Pausen ein. Wichtig: Sicherheit geht immer vor! Es gibt kein MUSS! Es kann natürlich auch mit Geschirr und Leine geshootet werden. Ich empfehle dafür eine dünne, unauffällige Schleppleine oder beim Pferd ein unauffälliges Knotenhalfter. Irgendwann werden wir merken, dass die Konzentration des Tiers nachlässt. Dann gönnen wir uns den wohlverdienten Feierabend!

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Nach dem Shooting…

Maximal 10 Tage (in Ausnahmefällen wie Urlaub etc. kann es natürlich auch mal länger dauern) nach dem Shooting erhälst du deine Bildauswahl. Diese ist nur grundoptimiert und mit einem großen Wasserzeichen versehen, denn diese Fotos dienen nur zur Vorschau und sind nicht zur Nutzung freigegeben. Du kannst nun über ein Auswahlsystem deine Bilder auswählen. Sobald du deine Fotos ausgewählt hast werde ich per Mail darüber benachrichtigt.

Ich beginne dann mit der Bildbearbeitung deiner Dateien. Dies kann 3-6 Wochen, in Ausnahmefällen auch mal kürzer oder länger, dauern und ist abhängig von der Auftragslage oder auch mal von privaten Dingen und meiner Arbeit. Schließlich betreibe ich die Fotografie nur im Nebenerwerb. Über Zwischenergebnisse halte ich dich stets auf dem Laufenden.

Sobald ich die Bilder fertig bearbeitet habe, gebe ich ggf. die Fachabzüge in Auftrag und gestalte dein Fotopaket. Sobald dieses fertig ist, macht es sich per Post auf den Weg zu dir!

Im Anschluss freue ich mich natürlich immer sehr über ein ehrliches Feedback.

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